Das Smashing Magazin schreibt über die (meiner Meinung nach utopischen) Neuerungen des IE8.1.
Unter anderem wird geschrieben, dass der neue IE alle Firefox Extensions unterstützen wird, den Acid 3 Test besteht, Server-side code decompiler und und.
Lest selbst: http://www.smashingmagazine.com/2009/03/31/breaking-internet-explorer-81-eagle-eyes-leaked/
Gerade die oben genannten Neuerungen lassen auf den Scherz schließen.
Keine Kommentare // Eintrag vom March 31, 2009 // Fundstücke, Web
Endlich Semesterferien, endlich wieder Zeit für ein Blogpost.
Sarah Weinman schreibt in diesem Interview wie sie es schafft 462 Bücher in einem Jahr zu lesen. Für jemanden wie mich, der 2008 gerade mal 40 Bücher gelesen hat ist das eine nie zu erreichende Leistung.
Seit dem ich auf PocketPC´s umgeschwenkt bin, hat sich mein Leseverhalten drastisch verlagert.
Früher waren es vielleicht 5 selbst ausgesuchte Bücher pro Jahr. Mit dem PPC und Adobe Reader Mobile hat man immer sein Buch in der Hosentasche dabei, liest weiter während 10 Minütigen Straßenbahnfahrten und speziell für mich ist das Lesen von eBooks auf Geräten mit Hintergrundbeleuchtung das Beste was es gibt um sein Kopf vor dem Einschlafen frei zu bekommen.
Die aktuelle Entwicklung der eBook Reader auf Basis von digitaler Tinte finde ich als nicht praktisch genug. Zwar können diese Geräte mehr Bücher speichern als Frau Weinman in 10 Jahren schafft und over the air neue Bücher und Magazine downloaden aber es fehlt einfach die Hintergrundbeleuchtung. Das meiner Meinung nach wesentlichste Merkmal was ein eBook Reader haben sollte. Ansonsten ist es doch nur ein Gerät das versucht ein Buch zu sein.
Hoffentlich wird die Entwicklung in diese Richtung gehen.
Aber eigentlich kann es mir egal sein, solange Windows Mobile einen Adobe Reader unterstützt. Warum Adobe wenn es so viele andere Formate gibt? Adobe hat bisher (berichtigt mich, wenn ich mich irren sollte) das einzige Format das den Inhalt des eBooks an die Größe des Bildschirms anpasst. Dies funktioniert auch nur mit speziell konvertierten PDF´s (Active Sync unter XP, nicht Vista!!) . Ein weiterer Vorteil vom Adobe Reader ist, er merkt sich die aktuelle Seite. Also Reader schließen, Reader öffnen und weiterlesen ohne nerviges suchen.
Vielleicht wird irgendwann ein eBook Reader auf den Markt kommen, der sich mit meinen Vorstellungen deckt. Bis dahin werde ich mit dem HTC Touch HD liebäugeln.
Keine Kommentare // Eintrag vom February 7, 2009 // Fundstücke, Privat
Was haben sich die Tasten meines erstens Handys abgenutzt. Jede Taste musste teils mehrfach gedrückt werden bis der gewünsche Buchstabe ausgewählt wurde. Dann noch eine Taste für den Punkt oder das Komma und am Schluss noch ein Leerzeichen.
Ja, die Handytastatur musste leiden.
T9 war eine echte Erleichterung. Die Taste musste nur einmal gedrückt werden und das interne Wörterbuch hat mir Vorschläge geliefert aus denen ich wählen konnte.
Irgendwann hat mein Handy auch meine Wörter gelernt wenn es diese nicht kannte, dummerweise auch die Rechtschreibfehler.
Seit drei Jahren bin ich mit Smartphones unterwegs und schreibe mit dem Stylus auf einer QUERTZ Tastatus. Auch hier hilft mir das interne Wörterbuch weiter, liefert mir Vorschläge und lernt von meinen vorangegangenen Eingaben.
Auf Inside Handy habe ich von einer neuartigen Eingabemethode gelesen: Z1
Man tippt nicht mehr auf seiner QWERTZ Tastatur rum, sondern fährt wahlweise mit dem Finger oder Stylus über die Tastatur drüber.

(Quelle: http://www.swypeinc.com/product.html)
Braucht man einen Großbuchstaben, fängt man auf dem Buchstaben an, fährt oberhalb der Tastatur dann weiter zum nächsten Buchstaben.
Ein großgeschriebenes Wort funktioniert ähnlich wie ein Großbuchstabe, nur dreht man zwei Kreise oberhalb der Tastatur.
Mit der Zeit lernt Z1 die persönliche Eingabe, so dass man etwas schludern kann und nicht umbedingt die Tasten 100% treffen muss.
Laut Swype Inc., dem Unternehmen hinter Z1, soll man mit etwas Übung 40 Wörter pro Minute erreichen.

(Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=anYvTSnXWbk)
Momentan ist nur eine Version für Windows Mobile in Entwicklung, doch sind Versionen für weitere Plattformen wie iPhone, Symbian OS, Linux und Android wegen der geringen Anforderungen an Rechenleistung und Spreicherauslastung denkbar.
Vor einiger Zeit habe ich mal in der Fachzeitschrift von einer Eingabemethode die wabenartig funktioniert gelesen. Hier sollten Buchstaben dynamisch angeordnet werden, diejenigen die man häufig braucht im Inneren der Wabe, die die man seltener braucht weiter aussen.
Mit Z1 wird die Eingabe auf Touchscreens für den Endanwender deutlich vereinfacht da man auf bereits Bekanntes aufsetzt.
Übrigens, Mitglieder des Team vom Z1 hatten ihre Finger auch bei der Entwicklung von T9 und der Bildschirmtastatur von Windows im Spiel. Mit so viel Erfahrung kann Z1 nur erfolgreich werden.
Das Produktvideo von Swype in dem Z1 zu sehen ist
1 Kommentar // Eintrag vom September 10, 2008 // Fundstücke, Spielzeug
natürlich chronologisch


mein Favorit ist die Schlange mit der Badekappe
Keine Kommentare // Eintrag vom August 25, 2008 // Fundstücke, Web